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| Burnout
Syndrom / Ausgebranntsein |
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| Ausgebranntsein oder englisch Burnout-Syndrom
(engl. to burn out: „ausbrennen“) bezeichnet
einen besonderen Fall berufsbezogener (auch familiärer)
chronischer Erschöpfung. Ganz besonders Menschen in
sozialen Berufen (Ärzte, Pflegeberufe, Lehrer, Sozialarbeiter,
Erzieher) und im Bereich der Diensleistungen sind gefährdet,
daran zu erkranken. |
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Burnout
Symptome |
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- Emotionale und physische Erschöpfung
- Lustlosigkeit, Gereiztheit
- Gefühle des Versagens
- permanenter Müdigkeit, Schlafstörungen
- Innere Leere, Gefühlslosigkeit, Gleichgültigkeit,
Apathie
- Konzentrationsstörungen
- Verzweiflung bis hin zu Hoffnungslosigkeit
- chronische Motivationslosigkeit
- Libidoverlust
- körperlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen und Magen-,
Darm-Beschwerden, Kreislaufprobleme, Schwindel
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Typisch
für Burnout ist auch der äussere und innere Rückzug
von Kollegen, Kunden, Patienten, Freunden und Bekannten.
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Burnout
ist ein geistiger, körperlicher und seelischer
Erschöpfungszustand, der sich über ein paar
Wochen, bisweilen auch über Jahre hinziehen kann.
Die Batterie ist vollkommen leer. Es fehlt die Kraft
zum leben.
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Nach harter geistiger oder körperlicher
Arbeit erschöpft zu sein, ist ein ganz normaler
Zustand. Entspannung oder Urlaub schaffen hier Abhilfe.
Wer ausgebrannt ist, dem hilft auch ein Urlaub nicht, der kann
keinen Gang zurückschalten und kann sich nicht mehr bewusst
erholen. Es ist wie ein überhitzter Motor, den man auskühlen
lassen muss.
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Wenn Sie mehr Informationen über Ursachen,
Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten von
Burnout suchen, klicken sie hier
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